Sonntag, 6. März 2011

Sonntag im Nebel

Vormittags durfte Robert Fernsehschauen.
Das ist sein Lieblingsplatz und seine Lieblingshaltung ... Spaziergang, leider ohne Sonne
Frühlingsboten
Wie sollen die Köpfchen auch aufgehen, wenn es nur 3 Grad hat und neblig ist?

"Hallo Nachbarn. Heute morgen seid ihr aber laut gewesen. Aber das dürft ihr schon!" ... sagte Robert zu den Hennen über den Zaun.



Familienwanderung



So geht er durch die Welt. Die Hände auf den Rücken ...





Kleine Auswahl von alten Häusern, die hier im Dorf "vergammeln"
Ich könnte da noch viele Fotos zeigen. Es sind Häuser dabei, die wir gern gemietet hätten ... doch man lässt die Häuser lieber jahrelang leerstehen, wenn man nicht Unsummen an Miete bekommt ....
Ich trau mich nicht alle hier einstellen. Ich hab keine Ahnung, ob man das darf.
Zwei Nachbarhäuser stehen nun drei Jahre leer und dieser lange Winter gibt ihnen grad den Rest ....
Das macht mich ganz traurig, wenn man so mit seinem Eigentum umgeht.
















Kommentare:

  1. Bei uns war heute schönster Sonnenschein und blauer Himmel.Ich hab mich mit einem Kaffee kurz in die Sonne gesetzt.Das ist schon komisch mit den Häusern,hier gibt es auch so viele leere Häuser die nicht mehr vermietet oder verkauft werden,sie gammeln vor sich hin.
    LG
    Nicole

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  2. Wichtige Männer gehen alle so durch die Welt. Wir hatten heute Traumwetter und sind auch schön spazieren gegangen. Das mit den Häusern versteh ich auch nicht. Das sind doch Traumobjekte, für jemanden, der selbst renovieren kann. Aber dann müßte man sie auch schon kaufen, damit es sich für denjenigen selbst lohnt. Tja, da versteh einer die Welt. Das fällt mir auch immer schwerer. LG Inge

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  3. och ...ich liebe auch alte Häuser ...deren Charme und die Vergangenheit die darin wohnt und die Geschichten die sie erzählen könnten!
    Wirklich sehr traurig die einfach so vergammeln zu lassen ..*seufz*

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  4. Alte Häuser sind faszinierend. Es ist immer wiede das selbe. Lieber leer stehen lassen als sie vernünftig zu nutzen.
    LG Sabine

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  5. So läuft man gut und sicher: Die Hände auf dem Rücken verschränkt.Großer, kleiner Mann.
    Ich liebe alte Häuser auch sehr und stelle mir immer vor, welche Geschichten es erzählen würde.
    Liebe Grüße und einen guten Wochenbeginn
    Irmi

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  6. Liebe Elisabeth,
    ja alte Häuser haben einfach Seele. Das liebe ich auch an unserem. Ich würde gar kein neues bausen wollen. Ich glaube übrigens, dass man alle Gebäude von öffentlichen Wegen (also z.B. vom Gehsteig) aus fotografieren darf - aber ganz sicher bin ich mir nicht. Also, da würde ich mir jedenfalls keinen Stress machen. Wenn es jetzt besonders schöne Häuser wären, würdest Du wahrscheinlich gar nicht drüber nachdenken, oder?
    Liebe Grüße,
    Lisa

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  7. Hallo Elisabeth,

    wir hatten gestern und auch heute wunderschönen Sonnenschein.

    Ich schicke Dir auch ein paar Strahlen rüber.

    Liebe Grüße
    Elena

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  8. Öhm, das zweite Haus ... *schluck*

    Ich glaube, mit auf dem Rücken verschränkten Armen kann man besser nachdenken. Und/Oder sich auf die Details auf dem Erdboden bzw. der Straße konzentrieren. :)

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  9. Liebe Elisabeth,

    euer Robert ist einfach einmalig!!! So wie er Fernsehen schaut, so wie er läuft - da werden die Gedanken ruhig irgendwie....
    Und Inge hat recht: viele wichtige Männer sind schon so durchs Leben gegangen...es wirkt gelassen und baut sicheren Raum für dieses selbst in sich gekehrt sein aus...

    Ich wünsche euch für die neue Woche
    Sonne, Sonne, Sonne:-)

    von Herzen, Rachel

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  10. Ich finde auch, dass Robert allein durch seine Körperhaltung so wahnsinnig Ausdrucksstark ist, wirklich!
    Schön, dass ihr einen gemeinsamen Spaziergang gemacht habt- die Sonne kommt bald sicher auch zu euch!

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  11. frau siebensachen7. März 2011 um 21:39

    na er muß doch so gehen, um die mütze festzuhalten
    (oder um sich an der mütze festzuhalten)

    lg

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  12. Was mir gestern gar nicht aufgefallen ist: er spielt ja auf dem ersten Bild nur mit einer Hand an der Mütze. Ich denke, seine Aufmerksamkeit gilt den Zotteln, vielleicht beruhigt ihn das.

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