Freitag, 13. Mai 2016
Zelten, Open-air und mehr ....
Oh weh.
Zelten in Bayern.
Musik, Spass, freie Tage
Die Pflanzen stehen auf patschnassen Wiesen.
Von oben kommt immer mehr Wasser.
Die Tochter will das durchziehen.
Heute Mittag ist die Mama "verurteilt" all die Sachen mitsamt den Mädchen zum lang ersehnten Pfingst-open-air-zelten-Wochenende zu bringen .....
Noch gestern morgen:
"Ihhhh, Gummistiefel? Nein, die brauchst Du mir gar nicht raussuchen!"
Gestern, am Abend fuhr eine der Mütter zum Platz und da standen sie dann. Die Mädchen und eine Mutter. Gefroren haben sie danch alle miteinander.
Wiese .... nee, nur noch Matsch.
Das Zelt soll nun doch heute aufgestellt werden, und auch bis zum Pfingstsonntag dort bleiben. Mitsamt den Mädchen innen drin oder aussen davor.
"Mama, hast Du vielleicht die Gummistiefeln doch rausgesucht. Hoffentlich passen die mir noch!"
Mama sagt nun nix mehr dazu. Besorgt heute noch das Mitnehmpaket zum Grillen.
Hm, vielleicht Fisch .... denn der könnte dann zumindest davonschwimmen, wenn im Grill das Wasser steht!
pssst, nochmal ich:
Ich wünschte die würden das nicht machen, aber die Karten fürs Festival sind lang schon gekauft, die Vorfreude ist da ..... kleine Hoffnung, dass sie schon heute, mitten in der Nacht anrufen, ob wir sie wieder abholen können. Denn der Wetterbericht ist grausig fürs ganze Pfingstwochenende, aktuell Regen und 9 Grad........
Mittwoch, 11. Mai 2016
Wie damals im Kino
Das hab ich Euch noch gar nicht erzählt.
Robert hatte zum Geburtstag vom Christian Konzertkarten geschenkt bekommen.
Er wollte da unbedingt hingehen und hat sich wochenlang gefreut.
Christian war Roberts Begleitung. Er war sich nicht sicher, ob er es übersteht "Glasperlenspiel" auszuhalten...
Es spielen 2 Vorbands, eine davon hat Christian super gefallen, das war wohl seine Freude des Abends.
Da war die Halle noch nicht so voll, Robert ist scheinbar nur hin und her gerannt.
Dann wurde es voll und voller und dann begann das eigentliche Konzert. Da war es schon nach 21 Uhr, ziemlich spät für Robert.
Es war ihm sofort zu laut!
Es war ihm sofort zu schlimm ....
Christian hat ihm Ohrstöpsel organisiert und doch, nach einer halben Stunde ..... lief Robert auf und davon.
Wirklich weg war er .... ein aufgeregter Christian rief an: "Ich finde ihn nicht mehr"
"Bleib in der Halle, wir kommen auch hin!"
Es ist nur drei Minuten zu laufen für uns an den Veranstaltungsort.
Raus aus der Haustür ... und da kam er schon: Der Robert!
Völlig aufgelöst, patschnass geschwitzt. Fast weinend.....
"Die Menschen dort sind so laut. Die kreischen, die springen, die sind zu laut. Ich hab schon sooo Kopfweh!"
Er ist ins Haus gerannt, rauf ins Zimmer und lag wie ein Baby da .... nach einer Stunde hatte er noch immer Kopfweh und zitterte wie Espenlaub. Puh, hatten wir Eltern ein schlechtes Gewissen!
Christian kam auch nach Hause, war aus dem Häuschen "weil er es nicht geschafft hat Robert zu beaufsichtigen!" .... was ja so nicht stimmt, wir alle haben es schon erlebt, dass er davon läuft.
Doch dann passierte was Nettes. Christian guckt hin und her, geht auf und ab ..... "Sag mal, Du kannst doch wieder vor gehen und das Konzert weiter mitmachen. Haben sie "geiles Leben" schon gespielt, das ist ja eh das Einzigste was Du kennst!"
Da war er froh, dass die "Stiefmutter" ihn so gut kennt, dass sie schnell erkannt hat wie es ihm scheinbar doch gefällt auf dem Konzert.
Schnell war er auf und davon und er lief wieder Richtung Veranstaltungshalle. Er kam erst spät wieder nach Hause .....
Und Robert? Wenn man ihn jetzt frägt, sagt er, dass Konzert war toll, aber die Menschen die waren zu laut.
Und dass er leider "geiles Leben", sein Lieblingslied nicht hören konnte!
Das nächste Mal will er auf ein Konzert wo er nur die Musik hört und nicht die Menschen.
Was er sich ausgesucht hat?
Hm, SHAKIRA (wir hoffen, dass sie nie auf die Idee kommt in unserem kleinen Städtchen ein Konzert zu geben!)
(Warum die Überschrift "wie damals im Kino?" ... weil er mir da einmal davon lief und am nächsten den Tag Film weiterschauen wollte ...)
Robert hatte zum Geburtstag vom Christian Konzertkarten geschenkt bekommen.
Er wollte da unbedingt hingehen und hat sich wochenlang gefreut.
Christian war Roberts Begleitung. Er war sich nicht sicher, ob er es übersteht "Glasperlenspiel" auszuhalten...
Es spielen 2 Vorbands, eine davon hat Christian super gefallen, das war wohl seine Freude des Abends.
Da war die Halle noch nicht so voll, Robert ist scheinbar nur hin und her gerannt.
Dann wurde es voll und voller und dann begann das eigentliche Konzert. Da war es schon nach 21 Uhr, ziemlich spät für Robert.
Es war ihm sofort zu laut!
Es war ihm sofort zu schlimm ....
Christian hat ihm Ohrstöpsel organisiert und doch, nach einer halben Stunde ..... lief Robert auf und davon.
Wirklich weg war er .... ein aufgeregter Christian rief an: "Ich finde ihn nicht mehr"
"Bleib in der Halle, wir kommen auch hin!"
Es ist nur drei Minuten zu laufen für uns an den Veranstaltungsort.
Raus aus der Haustür ... und da kam er schon: Der Robert!
Völlig aufgelöst, patschnass geschwitzt. Fast weinend.....
"Die Menschen dort sind so laut. Die kreischen, die springen, die sind zu laut. Ich hab schon sooo Kopfweh!"
Er ist ins Haus gerannt, rauf ins Zimmer und lag wie ein Baby da .... nach einer Stunde hatte er noch immer Kopfweh und zitterte wie Espenlaub. Puh, hatten wir Eltern ein schlechtes Gewissen!
Christian kam auch nach Hause, war aus dem Häuschen "weil er es nicht geschafft hat Robert zu beaufsichtigen!" .... was ja so nicht stimmt, wir alle haben es schon erlebt, dass er davon läuft.
Doch dann passierte was Nettes. Christian guckt hin und her, geht auf und ab ..... "Sag mal, Du kannst doch wieder vor gehen und das Konzert weiter mitmachen. Haben sie "geiles Leben" schon gespielt, das ist ja eh das Einzigste was Du kennst!"
Da war er froh, dass die "Stiefmutter" ihn so gut kennt, dass sie schnell erkannt hat wie es ihm scheinbar doch gefällt auf dem Konzert.
Schnell war er auf und davon und er lief wieder Richtung Veranstaltungshalle. Er kam erst spät wieder nach Hause .....
Und Robert? Wenn man ihn jetzt frägt, sagt er, dass Konzert war toll, aber die Menschen die waren zu laut.
Und dass er leider "geiles Leben", sein Lieblingslied nicht hören konnte!
Das nächste Mal will er auf ein Konzert wo er nur die Musik hört und nicht die Menschen.
Was er sich ausgesucht hat?
Hm, SHAKIRA (wir hoffen, dass sie nie auf die Idee kommt in unserem kleinen Städtchen ein Konzert zu geben!)
(Warum die Überschrift "wie damals im Kino?" ... weil er mir da einmal davon lief und am nächsten den Tag Film weiterschauen wollte ...)
Montag, 9. Mai 2016
Keine Zeit fürs Sofa
![]() |
| Robert hat ein Schälchen für Mama dekoriert. |
![]() |
| Dem grossen Strauß fehlen nun ein paar Blüten! |
So schnell wie er mich den ganzen Tag aufs Sofa "legen" wollte hat er es auch schon wieder vergessen. Wir haben noch geplant wie der Tag verbracht werden soll, da wollte Robert schon Motorrad fahren.
Mutter und Tochter fuhren mit dem Auto zu einem tollen Biergarten mit Bach nebenan.
Papa uns Sohn kamen mit dem Motorrad dort hin.
Robert war in seinem Element. Wasser, Spielmöglichkeiten, Bäume zum klettern. Wie Tarzan kann man sich dort übers Wasser schwingen.
.... und hineinfallen.
Zur Freude der anderen Biergartenbesucher. Er war wirklich patschnass. Gut, dass ich mit dem Auto dort war. Ich habe immer Ersatzkleidung dabei für Robert.
Das kam dann natürlich Susanne zu Gute. Denn nun durfte sie auf dem Motorrad mit nach Hause fahren.
Gut, dass wie zufällig ihre Motorradausrüstung auch im Kofferraum dabei war ... was Mamas immer so ahnen!
Die Ersatzkleidung für Robert war nicht geeignet zum mitfahren. Seine Motorradstiefeln waren durchnässt.
Die Heimfahrt war nicht lustig ... für die Muttertags-Mutter.
"Der Papa hat gesagt, heute bin ich dran und darf ich mitfahren!"
"Immer die doofe Susanne!"
"Warum nur hab ich so eine gemeine Schwester!" usw...... usw.....usw......
Laut und böse war er bis er eingeschlafen ist .....
Muttertags-Mama bleibt ruhig, fährt vorsichtig, jederzeit bereit anzuhalten.
Die Türen von innen zu, damit er nicht unter der Fahrt aufreisst um raus zu springen.
Die Ohren auf Durchzug.
Nichts mehr sagen, alle Argumente waren schon gesagt ....
Zu Hause war ich sehr fertig .... Papa und Tochter hatten ein schlechtes Gewissen, weil sie Spaß hatten und ich diesen Autismus-Anfall aushalten musste. Ich sah aber auch aus! .... Ganz blass
Doch sie konnten ja auch nix dafür. Und ... ich kann die Maschine nicht heimfahren ... will ich auch gar nicht nie können .....
Überstanden ... als der Bub wieder wach wurde war er wie immer. Lustig und vergnügt.
Spät am Abend konnte er nicht einschlafen, da kommen ihm die Gedanken. Er weiss wohl schon was da alles aus ihm herausplatzte. "Tut mir leid, kannst Du mir verzeiheen?"
Ich glaub unseren Ärzten, nur so kann ich so etwas aushalten.
Nicht steuerbar sind diese Ausraster für ihn ....
Dann kam wieder eine Aussage, die uns lächeln lässt.
"Robert, das war für mich nicht lustig, sehr schlimm sogar!"
...... er guckt, und guckt, überlegt und überlegt.
"Mama, ich hab ja auch gar nicht gelacht!"
Sonntag, 8. Mai 2016
Ein gemeinsamer Strauss
stand heute morgen am Frühstückstisch.
Die Rosen gekauft vom Ältesten, die Gartenblumen hat Robert dazugesteckt.
Das sieht hübsch aus, das ist eine schöne Idee von den beiden für mich zum Muttertag.
Vielleicht kann ich noch mehr Fotos machen.
Nuin "darf" ich ja nicht mal mehr hier weiter schreiben.
"Weil heute ist Muttertag, Mama! Bitte leg Dich aufs Sofa und bleibe da auch liegen. Den ganzen Tag!"
So wird es nicht kommen, ich werde Euch erzählen wie lange ich "Mama-auf-dem-Sofa" bleiben musste/durfte/konnte.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag heute .... die Sonne scheint schon :-)
Freitag, 6. Mai 2016
Dann tu ich halt mir was Gutes am Vatertag!

Grosse Pläne hatte er schon.
Frühstück für den Papa und so ....
Dann hat er umgeplant, hat keinen Kaffee gekocht, auch sonst nichts für den Papa gemacht.
Das war die Jahre vorher kompliziert anders .....
"Papa ich fahr mit Dir Motorrad, dann tu ich mir auch was Gutes am Vatertag!"
Gut, dass in der Nähe ein Oldtimertreffen war.
Das war ein Ziel, das auch der Papa mag!
Am Abend kam es dann noch schlimmer ..... für den Vater am Vatertag!
"Robert, helf doch mit beim Kochen."
"Oh ja, ich mach Pesto, ich hab alles da ... die Nüsse, den Basilikum, den Käse .... ja, das mach ich für den Papa zum Vatertag!"

Er hat es gemacht!
Und wie!
Pesto kann er gut, sehr gut sogar.
Mit Basilikum oder mit Spinat ... mit Mandeln oder mit Nüssen
er kann einige Varianten.
NUR .... sein Papa mag überhaupt gar kein Pesto.
Nie und gar nicht!
Es gab Stress mit Robert als ich etwas für mich und Michael kochte.
Er wollte den Papa zwingen das Vatertagspesto zu essen ....
Wir haben gesiegt, die Stimmung war zeitweise sehr laut und angespannt.
Doch dann, beim Essen war es friedlich. Kerzen brannten im Sonnenschein.
Das Kind mampfte viel zu viel Pesto ganz alleine ... er verträgt es, obwohl ich jedes Mal neu drauf warte, dass er Bauchweh kriegt. Wegen der Menge....
Wir ließen es uns schmecken und dann kam noch einmal der Satz:
"Hm, war das lecker! Das hab ich gut gemacht, dass ich mir am Vatertag etwas Gutes getan habe!"
Mein Papa konnte den Vatertag nie leiden. Er hat immer gesagt , "Lasst mich doch mit dem Schmarrn in Ruhe!"
Das hätte ich gerne erlebt, wie Opa und Enkel diesen Tag zusammen verbracht hätten. Die beiden wären sich entweder in die Wolle gekommen, oder sie hätten in trauter Zweisamkeit den "Opa-Tag" erfunden!
Mittwoch, 4. Mai 2016
Ja da schau her ...
.... wer ist denn das?
Gestern hat er es schon wieder getan!
Gemalt!
Es sind Porträts, sagt der Herr Maler.
Es ist geheim wen er da gemalt hat.
Vielleicht, ja vielleicht werde ich am Muttertag gezeichnet.
Das hat mir Robert in Aussicht gestellt.
Es kann ja nicht sein, dass man innerhalb fünf Tagen wieder malen kann. Also waren die schönen Bilder all die Jahre in ihm versteckt und aus irgendeinem Grund kann er sie nun wieder zu Papier bringen .... hach!
Montag, 2. Mai 2016
Zeichnen, Malen, Kritzeln
Robert hat schon früh gemalt.
Jeden Tag mehrere Bilder. Auf seine Art.
Wir hatten einen Maltisch im Haus, auf der Terrasse und auch im Garten.
Überall Stifte, Farben, Malkästen.
Im Kindergarten damals wurde das gefördert. Die Mappen mit seinen Werken sind dick gefüllt.
Dann kam er in die 1.Klasse.
In kürzester Zeit hat die Lehrerin ihm durch ständige Kritik alle Freude am malen genommen ...
Es gab hier auf dem Blog einige Posts, die ich später wieder gelöscht haben. Das alles was wir mit der 1.Schule erlebt haben wollte ich nicht mehr im Intenet stehen haben.
Robert hat in den 3 Jahren in seiner 1.Schule nie mehr gemalt. Das ging soweit dass er gezwungen wurde, dann selber schreiend, tobend das Bild zerriss. Dafür wurde er dann sehr bestraft ... nein, das möchte ich nicht mehr erzählen was da passierte.
Es gab etliche Elterngespräche, seltsame Aussagen der Lehrerin.
Auch eine von uns dazugezogene Autismus-Beraterin konnte nichts mehr ändern .....
Wir haben Robert damals aus dieser Schule genommen, er war fast ein halbes Jahr zu Hause.
Danach dauerte es sehr lange bis er wieder malen konnte ohne sofort alles selber zu zerstören wenn das Bild fertig war. Seine Bilder waren immer anders, er selber sagte während dem Malen: "Ich kann das nicht! Das sieht doof aus! Ich mag nicht, weil ich es eh nicht kann!"
Die Angebote zu Hause nahm er nie mehr an ....
Er wollte sogar den Maltisch, die Farben nicht mit umziehen ...
Dann kam er in die jetzige Schule. Das war ja erst im September.
Und als dann Bilder von ihm mit nach Hause kamen konnten wir es kaum glauben.
Auch da hat er dann einige selber zerstört, wenn wir nicht schnell genug waren. Und doch sind immer mehr Bilder noch da! Er macht sie nun nicht mehr kaputt. Die Bilder, die ich retten konnte dürfen scheinbar dann auch bleiben ...
Ein Nachtrag zu dem bunten Bild von seinem Kopf.
Das kam durch mein Schreiben als Kritik an seiner Art zu Malen rüber. Das sollte es nicht sein, war es für Robert auch nicht.
Ja, ich spreche die fehlenden Augen an, ich frage nach ... er kann sich gut selber veteidigen, gibt auch keine Auskünfte wenn er nicht mag. Da kommt es zu diesen Sätzen: "Mama, sei nicht so kompliziert!"
Es ist kein rummeckern an seiner Kunst.
Das Lob und vor allen die Freude die tief aus mir kommt überwiegt total!
Das Bild "Vür Mama" ist sowieso etwas besonderes. Er hat nach vielen Jahren ein ganzes Bild gemalt, und dann einen rosa Zettel gesucht auf dem die lieben Worte standen.
Habt Ihr es bemerkt? Das M vom Wort Mama sieht wie ein Herz aus. Das macht er nur wenn er Mama schreibt. Sonst sind seine M's nicht rund, herzig.
Gestern nun hat er Gipshäuser bemalt. Es gab viele Farben zu Auswahl.
Das Haus wurde blau ... nur blau.
Ja, ich frage nach, ich sag ihm, dass ich mir ein rotes Dach wünschte .... etc.
Aber, glaubt mir. Er tut sowieso nie irgendwas das er nicht will, nicht einsieht.
Die Häuschen wurden blau, blieben blau.
Auch gestern sagte er irgendwann "Lass mich malen wie ich will, mal doch Du selber mit den anderen Farben!"
Aber es kam auch folgender Satz: "Ich weiss genau wie schön Du alle Häuser findest. Das seh ich an Deinen Augen, Mama!"
Es bleibt immer ein bisschen hängen von meinem "Meckern" .... heute morgen beim Frühstück hat er gekritzelt, ein Kopf .... Mit Augen, Nase und Zähnen im offenen Mund. Dieses Bild musste leider im Ofen verheizt werden "das ist ja wohl meins, ich kann machen was ich will!"
"Eine eigene Welt die Robert-Welt. Ein tolles Kind, das sehr viel fordert!"
Diesen Satz sagte beim Ausflug am Samstag ein Lehrer der ihn mittlerweile sehr gut kennt.
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