Mittwoch, 12. Juli 2017



Vielleicht malt ein Engel
Das überlegte sich Robert beim beobachten des Abendhimmels.
Ansonsten:

Er planscht dahin
könnt Ihr Euch vorstellen, dass er seinen Pool immernoch vermisst?
Nun haben wir einen kleinen See entdeckt und werden öfter mit ihm dort hinfahren.
Er planscht wie ein kleines Kind der Robert....
Gut, dass hier nur Familien mit Kindern oder Omas und Opas zum baden gehen
Keine Gefahr, dass er von Teenagern ausgelacht wird, wenn er spielt und dazu Arien singt.






uupsss.... die Bilder machen was sie wollen.
So wollte ich das nicht angeordnet haben

Kommentare:

  1. So ein See im Sommer ist wirklich herrlich. Wir versuchen jede Woche mindestens einmal zu "wässern" . ;-)
    Ganz liebe Grüße, ich denke oft an Euch,
    Claudi

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  2. Das Wasser sieht ganz so aus, als ob ich dort auch gerne planschen würde... und ich würde zur Gesellschaft auch mitsingen, vielleicht würden sich dann die anderen auch trauen (viele singen ja nur im Bad...) ;-)
    Liebe Grüße und frohe Sommertage,
    Brigitte
    P.S. Ich habe den letzten Post gelesen - und bin stumm geblieben. Man fühlt sich so hilflos, und das ist man ja wohl auch in solchen Fällen. Was die Kleine bei euch erlebt hat, ist trotzdem nicht "umsonst", es ist ein Stück von ihrem Leben geworden, ein gutes.

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  3. Ich liebe Roberts philosophische Überlegungen. Ich sage ja schon lange bei solchen Abendhimmeln, dass Gott auch kitschig liebt.
    Herzliche Grüße Birgitta

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  4. Hallo liebe Elisabeth!
    Der Robert hat Recht und hat Spaß im Wasser. Bald sind ja Ferien und ihr könnt hoffentlich dann öfters an den See. Wünsch euch noch eine stressfreie Schulzeit!
    Ganz liebe Grüße
    Kathi
    PS: Schade, dass die kleine Lady nicht mehr bei sein kann :O(

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  5. Liebe Elisabeth, der Robert machts genau richtig.
    Ich finde es schade, dass man Sorge haben muss, dass Teenager auslachen,was ihnen Fremd ist und womit sie unbeholfen nicht umgehen können. Weil in unserer Gesellschaft nur genormte Menschen akzeptiert werden.
    Ich bin demütig dankbar, dass ich gesunde Kinder habe. Weiß aber auch, dass ich sie "Besonders" auch angenommen und von Herzen lieben würde. Das habe ich jedes Mal sehr bewusst entschieden, als ich mich aus ethischen und moralischen Gründen und auf meinem Glauben basierend gegen Selektion durch Untersuchungen entschieden habe.
    Und ich bin dankbar, dass unsere Kinder in der Nachbarschaft und Gemeinde mit besonderen Kindern und Menschen konfrontiert sind und damit umgehen lernen MUSSTEN. Das empfinde ich als Geschenk, sowohl für meine als auch für die besonderen Kinder.
    Auf Gottes Erdboden geht niemand, der nicht liebenswert und bejahenswert ist.
    Und ich muss immer wieder über Robert schmunzeln, er ist so ECHT und so voller spannender Gedanken!
    Schön, dass er genau in die richtige Familie geboren wurde, die den richtigen Blick aufs Leben haben und das Herz sowas von am rechten Fleck!
    Ich mag Euch :-)

    Tina

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