Samstag, 31. Oktober 2015

Wer macht denn das eigentlich weg?


Hab ich nur mal so die Nachbarin gefragt. Liegt bis vor die Haustür hier ... Es ist ein öffentlicher Weg. Den Weg kann man fast nicht finden zur Zeit.
"Wenn'st des weghaben willst musst es schon selber machen, so schnell kommt da keiner!"
Oh!

Wir machen dann mal ... den sobald wir die Haustür aufmachen flattern die Blätter ins Haus.
Ein Blick nach oben ...
Es war noch nicht alles, da geht noch was.
Oh!


Das werden wir heute, am Samstag nicht mehr klären. Am Montag ruf ich da mal beim Zuständigen an. Robert würde das ja jeden Tag zusammenkehren. Aber ... das Kind wird gross und grösser, und gescheiter:
"Was zahlen die mir denn wenn ich der Stadtgärtner hier bin? Ich will schon so einen Euro für die Arbeit!"


Von Mindestlohn weiss der Bub noch nichts .....
Wir sind dann mal draussen, machen Laub weg. Kaum hat man keinen Garten mehr hat man was zu tun!


Kommentare:

  1. Liebe Elisabeth,
    da kann ich dir nachfühlen. Ich lasse das Laub - ich habe auch eine Unmenge - von dem Gärtner wegmachen und das Laub der Nachbarn flattert zu mir rüber. Wenn ich was sage, dann bekomme ich zur Antwort: Sie haben doch einen Gärtner. Dass der sehr viel Geld kostet und ich nicht in der Lage bin, das Lab zusammenzukehren, darauf nimmt niemand Rücksicht.
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Irmi

    AntwortenLöschen
  2. lass es nicht zur selbstverständlichkeit werde, das läuft dann schnell so, dass sich alle denken ihr macht das schon. wenn der weg öffentlich sollte sowieso die gemeinde was tun.
    ihr macht das mit freude, da kenn ich euch ja. wenn denn mal was passiert gibt es streit.
    schön aussehen tut es ja schon, und es kommt noch nach.
    schönes wochenende, grüsse aus der oberpalz
    m.

    AntwortenLöschen
  3. HALLO ELISABETH, ICH WOHNE IM RUHRGEBIET. GOTT SEI DANK HABEN WIT BÄUME VOR DER TÜR. NATÜRLICH AUCH VIEL LAUB, DER AUCH INS HAUS GETRAGEN WIRD. EINMAL IN DER WOCHE KOMMT JEMAND VON DER STADT UND PUSTET ALES AUF DIE STRASSE. WIR MÜSSEN NATÜRLICH NICHTS MACHEN. WIR BEZAHLEN JA DAFÜR. ABER ALLE FEGEN FRÖHLICH. BEI SCHÖNEM WETTER KEIN PROBLEM UND WIR UNTERHALTEN UNS ÜBER GOTT UND DIE WELT. ALLES GUTE EUCH. ELA

    AntwortenLöschen
  4. Normalerweise ist die Gemeinde/Stadt zur Reinigung verpflichtet. Die haben das per Satzung in den allermeisten Fällen an die Grundstückseigentümer weitergegeben. Die wiederum schreiben das manchmal in den Mietvertrag und verpflichten die Mieter zur Reinigung. Also: Satzung und Mietvertrag studieren!

    Übrigens habe ich mich auch sehr gefreut, daß der Robert jetzt so schön schreibt. Klasse, Robert! Jetzt braucht ihr nur noch eine Pinnwand im Flur ;)

    AntwortenLöschen
  5. Laubgeraschel im Wald ist schön.... aber beinahe schon im Hausflur kann bisweilen ziemlich nervig sein.
    Mach das Beste draus und hüpf und raschel für mich dadurch.... *lach*
    Wünsche euch ein schönes Wochenende.
    Fabelhafte Grüße, Frau Vabelhaft

    AntwortenLöschen
  6. Genau, die Gemeinde schreibt das fest. Vielleicht kannst du es auf der Gemeindehomepage nachlesen. Meist muss auch der Gehweg vor dem Grundstück von Hausbesitzer oder Bewohner "rutschfrei" gehalten werden.Im Falle eines Ausrutschunfalls (egal ob wegen Laub oder Frost) ist somit im voraus geklärt, wer Schuld ist, wenn was passiert.
    Informier Dich am besten schnell.
    Ganz liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  7. Hallo liebe Elisabeth,
    ich liebe Laub, doch vor der Haustür und dann auch im Haus ist es nicht so passen!
    Wünsch dir und deinen Lieben einen super schönen Sonntag!
    Ganz liebe Grüße
    Kathi

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Elisabeth,
    das ist aber auch viel Laub, und wenn es regnet, habt ihr die Schweinerei im Haus.
    Und wenn es friert, ist die Gefahr groß.
    Keinen Garten, aber Gartenarbeit...
    deine Bärbel

    AntwortenLöschen
  9. du liebe,
    viel denke ich an euch. und hoffe so sehr, dass es euch gut geht in der stadt! fühl dich umarmt (und verzeih mein mich rar machen, bitte)!
    herzlichst
    dania

    AntwortenLöschen