Mittwoch, 7. Dezember 2011

Wir sind heute unterwegs

 Termin im SPZ
Die neuesten Entwicklungen haben Spuren bei Robert hinterlassen.


 "Mama, ich zeig jetzt dem kleinen Frosch mal wie man schläft"

 !!!!!!
flüster: "Warum legt er sich nicht hin?"

 ca.  5 Sekunden später springt Robert wieder auf....
"der mag das nicht lernen!"
Nicht sehr ausdauernd geduldig, der Robert. Leider ist er sehr selten geduldig.
Aber glücklich war er gestern als er einfach mal mit dem Baby spielte .....

Kommentare:

  1. Das ist schön für Robert und auch eine wichtige Erfahrung

    LG die Aurum

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  2. Ich wünsche Euch viel Erfolg heute.

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  3. Das heisst nun also, dass er zu Hause ist, dass er auch für sich selber keine Perspektiven hat.
    Und das mit einem autistischem Kind!
    Ich kenn ihn ja nur von Deinen Bildern. Er sieht nicht gut aus, auch wenn er gestern wieder gelächelt hat. Ich wünsche Eurem Robert, dass seine Not erkannt wird, dass ein neuer Weg gefunden wird.
    Er hat viel Glück dass er in dieser grossen Familie zu Hause ist. Dass er vom Baby bis zum grossen Bruder noch so viel Menschen um sich hat, die ihn lieben. Ich weiss von autistischen Kindern die so zu machen, dass sie sogar aufhören zu sprechen.
    Ich weiss nicht ob es Euch hilft. Ob es tröstet. Ihr seid nicht allein mit diesen Erfahrungen. Autismus ist unerkannt, unerklärlich und die so süss aussehenden Kinder sind hier bei uns ganz schnell Opfer des Systems. Du weisst, ich arbeite schon lang bei behinderten Kindern. Ich spreche aus Erfahrung.
    Viel Glück heute, ich wünsche Euch einen guten Weg
    Anja

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  4. ...schöne Bilder von den Jungs, liebe Elisabeth,
    ich wünsch euch einen guten Tag, der euch wieder ein bißchen mehr Licht und Zuversicht bringt...

    liebe Grüße von Birgitt

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  5. Das tut ihm gut mit dem Quirin zu spielen,das merkt man ihm an. alles Gute für heute. lg an euch alle ilse.

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  6. Schöne Fotos von den beiden.

    Ich wünsche euch einen schönen Tag und sende euch viel Kraft.

    Liebe Grüße Eva!

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  7. Ich wünsche Euch alles Gute, und das hoffentlich sich bald alles regelt.
    Vielleicht passt es nicht so rein, in den ganzen Stress, den ihr momentan habt, aber ich habe ein Award für Dich bei mir liegen. (http://nilaja.wordpress.com/2011/12/02/award/)

    Wenn Du also magst, dann viel Spaß damit.

    VlG
    Nilaja

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  8. Robert ist richtig lieb mit dem Baby. Das sieht gar nicht so ungeduldig aus.
    LG Sabine

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  9. Wenigstens lächelt er mal wieder, der Robert.
    Ich wünsche Euch, dass das SPZ Euch auf Euerm schwierigen Weg ein Stück Hilfe anbieten kann.

    Tschüß
    Trautel

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  10. Der kleine Kerl tut mir soooo leid und es macht mich so traurig, dass er das alles durchmachen muss...

    Ich wünsche euch für heute viel Kraft und drücke die Daumen. Fühlt euch umarmt.

    LG; dieMia

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  11. Oh je, glücklich aussehen ist was anderes.
    Meine Kinder gucken manchmal auch so müde und traurig und dann bekomme ich immer etwas Angst, dass da etwas in ihren Seelen ist, was ich nicht schützen und heilen kann als Mutter...

    Ich hoffe, das Baby kann Robert helfen, sich selbst wiederzufinden. Was sind das nur für arrogante kurzsichtige Menschen, wenn sie Robert wegen seiner Eigenheiten, die doch auf einer Behinderung beruhen, einfach aussortieren und abschreiben wollen?

    Hat mal einer von den Leuten drüber nachgedacht, dass nur ein Glatteisunfall schon ausreichen könnte, um aus ihnen einen Schwerbehinderten zu machen, der noch viel weniger kann als Robert?
    Würden sie noch so beherzt aussortieren und aufgeben, wenn sie mal drüber nachdächten, dass auch ihre gesunden Kindern über Nacht zu behinderten Kindern werden könnten?

    Und dann ist da die Erfahrung, dass es schon um die allgemeine Kinderbetreuung in D sehr schlecht bestellt ist - und dass es wahrscheinlich bei Kindern mit besonderen Betreuungsbedürfnissen noch viel schlechter aussieht. Vielleicht - und da will ich jetzt eine goldene Brücke zu den Menschen bauen, die da so offensichtlich versagt haben - waren sie auch einfach überfordert mit der Situation? Zuviele Kinder mit Bedürfnissen und zuwenig Personal, zuwenig Supervision und vielleicht eine Ausbildung, die sie nicht darauf vorbereitet hat? Oder private Probleme, die den Blick im beruflichen Bereich gleich mit eingetrübt haben?

    Niemand ist perfekt.

    Wir stehen alle in Gottes Hand und niemand kann sagen, was noch kommen wird. Wir können uns in Angst und Ungewissheit begeben oder ins Vertrauen und ins Licht stellen.
    Gott hat eine lichte Stelle für Euch in seiner Hand bereit, da bin ich ganz sicher. Und wenn er uns durch dunkle Täler führt, dann vielleicht auch, damit wir erkennen können, dass er extra für uns die Sterne an den Himmel gehängt hat?

    Manchmal muss man sich den Silberstreifen der Hoffnung selbst an den Horizont malen.

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  12. Hier sieht er schon wesentlich entspannter aus. Trotzdem ist was in seinem Blick, das mich traurig macht.

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