Sonntag, 27. März 2011

Maria geht den Osterweg in ihrem Blog

Unter einem Label hat sie das "Licht im Alltag" gesucht, gefunden, beschrieben. Maria hat die Frage gestellt "Wer macht mit"? Das möchte ich heute tun. °°°°°°°°°°°°°°° Alltag: So kam Robert von der Schule. Und dann findet er diese Feder.
"Licht im Alltag" war das. Das Abendessen-kochen wurde unterbrochen. Das nebenbei Aufräumen auch.

Bilder sind entstanden. Robert hat die Orte ausgesucht, auf die die Feder "federleicht hingefedert" wurde.... (=sein Ausdruck)


Ganz bewusst haben wir die Frühlingssonne gespürt, festgehalten, die Nase kitzeln lassen.

Als Sonnenlicht, mit Hilfe der Feder, dann kratzend mit den Baumnadeln....

Ganz viel Licht war das!

Dazwischen entstanden die Bider vom Nudel-essenden-Hasen (Post vom Freitag)

Und dann, ich musste weiterkochen, staubsaugen, aufräumen was ich mit den Tageskindern so alles im Haus verteilt habe ....

dann kam auch noch Simon kurz vorbei.

Licht im Alltag

zeigt dieses Abendfoto, nach einem anstrengend, schweren Tag.

Zwei Kinder die ausgelassen, lachend, Mamas erschreckend zum Himmel schauckeln......

"Danke" liebe Maria, für die Idee, das Licht im Alltag zu suchen.

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Nachtrag. Das entrissene Kind ist wieder in der Familienwohnung, das Juamt klärt wohl nun wie das alles weitergeht....ich stand vor der Frage "Was tu ich, schaff ich das, weiter als Tagesmutter da zu sein nach so einer Situation?"

Kind und einem Elternteil zu Liebe werde ich es tun.....



Kommentare:

  1. Ihr seid mein Licht im Alltag :-))
    Ich bin so froh, dass der Elternteil und dessen Liebstes auf der Welt wieder vereint sind!!!
    Und gut und wichtig, dass Du dran bleibst.
    Ich kann nur erahnen, wie schwierig das für Dich ist.
    Liebes...hoch hinauf in den Himmel, mit Kribbeln im Bauch und Freude im Herzen...
    Barbara

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  2. Liebe Elisabeth,
    gerade wegen der schwierigen Situationen sollte es Tagesmütter wie dich geben!

    Alleine an deinem Blog sehe ich doch, mit wie viel Herz du dabei bist.
    Die Kindheit ist der Akku fürs Leben, und den füllst du mit ganz viel Liebe und Selbstvertrauen auf.
    Deine Fürsorge berührt mich jedesmal aufs Neue.

    Kinder aus schlimmen Familien brauchen besonders viel Licht im Alltag.
    Und wenn es nur ein Fünkchen ist, am Ende des Tunnels.
    Wenn du nur einem Kind diesen Funken mitgibst, kann es sich ein Leben lang daraus ein wärmendes Feuer entfachen!

    Schönen Sonntag,
    Judith

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  3. Das kann ich nicht aushalten, wenn Robert so hoch schauckelt, dass es senkrecht ist.
    Die Bilder sind so schön und die Gegensätze sind so interessant. Federn und Nadeln.
    Das Busfahren ist schlimm für Robert, das zeigt sein Gesicht.
    Der Sonntag ist gut für Euch
    Carla

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  4. Hallo Du Liebe,
    Kinder müssen so hoch schaukeln, ich habe es früher nicht anders gemacht und war erst dann glücklich, wenn ich mit den Füßen höher kam als der Querbalken der Schaukel (die muss natürlich sicher verankert sein).

    Das Licht im Alltag-Suchen finde ich toll, das leihe ich mir gerne mal aus. Robert hat schöne Ideen, die Feder federleicht hineinzufedern.

    Und was Dein Tageskind betrifft, so hast der liebe Gott wohl beschlossen, Dich als einen der Resilienzfaktoren im Leben dieses Kindes zu platzieren. Resilienz ist das verhaltenspsychologische Wunder, dass Kinder dazu bringt, trotz hoffnungsloser Ausgangssituation zu starken und seelisch gesunden Menschen heranzuwachsen.

    Resilienz macht die Hoffnung greifbar, dass ein Kind trotzdem glücklich wird.

    Schon mal überlegt, warum bei "Liebe, Glaube, Hoffnung" immer das Herz, das Kreuz und ausgerechnet ein Anker zusammenkommen?

    Der Anker steht für die Hoffnung. Wenn ein Kind, das in einer schwierigen Familiensituation aufwachsen muss, überhaupt eine Chance und Hoffnung auf ein trotzdem glückliches Leben haben soll, dann braucht es solche Resilienzanker in seinem Umfeld.

    Menschen, die wie ein Fels in der Brandung stehen und ihnen die Sicherheit vorleben, die sie sich selbst erarbeiten müssen, weil sie ihnen leider nicht einfach so geschenkt wird wie anderen Kindern.

    Liebe Elisabeth, wenn Du vom Herrgott für diesen Job als Resilienzanker für Dein Tageskind und seinen Elternteil vorgesehen bist, dann wird er Dir auch die Kraft und die Weisheit geben, die Du dafür brauchst. Und er wird Dir die Menschen an Deine Seite stellen, die Dir bei dieser wichtigen Aufgabe helfen.

    Du wirst es schaffen, sagt mir mein Gefühl.
    Und lass Robert schaukeln und toben, aber prüf die Sicherung der Schaukel regelmäßig nach. So wie es meine Eltern auch taten und wie ich es heute für meine Jungs mache.

    Alles Liebe
    Postpanamamaxi

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  5. Licht im Alltag- ja, das tut gut, jeden Tag. Ein wenig suchen, dann findet man doch soo viele Momente die schön waren.

    Alles Liebe euch!

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  6. Du hast es wunderbar eingefangen das Licht. Und ich wünsch dir, dass es dich begleitet. Alles Liebe. maria

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