Donnerstag, 13. Mai 2010

Vatertag




Weil ich der Robert bin erzähl ich vom Vatertag. Ich habe einfach den Kuchen kaputtgegessen. Die Susanne hat den heute Früh gemacht. Es war ein Kuchen mit Pfirschen und vielen Erdbeeren. Ich mag aber nur Erdbeeren essen. Und das hab ich auch gemacht. Aber der Papa hat auch Erdbeeren gewollt und dann hat er dumm geschaut. Aber wenn er gleich Früh den Kuchen gegessen hätte, dann wär es nicht passiert. Und jetzt hab ich ein Foto gemacht und der Papa hat gesagt ich soll Euch das erzählen. Er sagt andere Papas haben heute ganze Kuchen und er hat auch noch Regen und so viel Wolken und es ist kalt, dass er nun gar nichts mehr braucht. Und wenn er nichts mehr braucht, dann ist es ja egal wenn der Kuchen kaputtgegessen ist. Die Mama hat glaub ich gelacht, weil sie ist ins Bad gerannt, wie der Papa den Kuchen gefunden hat. Und die Mama hat gesagt ich bin so schlimm wie der Findus vom Petterson.
Ich bin aber der Robert!

Anmerkung der Robert-Sekretärin: Ich kann nichts dafür, es war einfach sooo lustig. Der Kuchen...Michaels Gesicht....

Nun will der Papa nicht aufs Foto für das Blog. Tja, jetzt ist er beleidigt. Und das schlimmere Übel kommt noch. Wenn die Mädels vom Kirchentag kommen, muss jemand erklären was mit dem Kuchen passiert ist.

Könnt Ihr Euch vorstellen, wie schwer es ist, Roberts Geschichten so aufzuschreiben? Ich mache es Wort für Wort. Aber ich bin immer kurz davor, etwas in seinen Satzaussagen zu ändern. Aber Ihr sollt ja Roberts Sprache kennenlernen. Und deshalb ist das oben so wie er spricht. Er sitzt dabei nicht mit mir vorm Computer. Er rennt rum, muss mal aufs... und dabei erzählt er. Ich habe, wie es sich für eine gute Sektretärin gehört:Stift und Block in der Hand. Und dann schreibe ich es ohne ihn ins Blog. Sonst will er selber tippen, uns das kann er nun wirklich (noch) nicht.

Wir waren heute nicht in München, nur Susanne, Lisa und Simon. Sie sind schon seid 10 Stunden beim Kirchentag! Scheinbar ist es schön dort. Uns war es zu nass und zu kalt. Vielleicht morgen....
Elisabeth

Kommentare:

  1. Lieber Robert. Ich glaube, ich hätte es so wie du gemacht....Pfirsich im Kuchen mag ich auch nicht. Aber, bitte nicht weiter sagen. LG Inge

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  2. Interessantes Schreibverfahren!! Gefällt mir, Robert! Grüße, D.

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